Workshops 2016

Allgemeine Informationen

  • Workshopzeiten: Die Workshops finden am Mittwoch und Donnerstagnachmittag jeweils in der Zeit von 15:00-17:20 Uhr statt.
  • Wir bieten Workshops in drei Kategorien an: lange, kurze und generationsübergreifende.
  • Kurze (eintägige) Workshops umfassen jeweils zwei Einheiten à 70 Minuten (Mittwoch oder Donnerstag). Sie finden, bis auf Ausnahmen, am Mittwoch statt und werden oft (nicht immer) am Donnerstag wiederholt.
  • Lange (zwei- und dreitägige) Workshops umfassen vier bzw. sechs Einheiten à 70 Minuten (Mittwoch und Donnerstag bzw. Mittwoch, Donnerstag und Freitag).
  • Wer einen mehrtägigen Workshop wählt, kann sich nur für einen Workshop registrieren.
  • Ausgewählte(n) Workshop(s) bitte im Anmeldeformular eintragen.
  • Anfragen zu Workshops an: workshops@g-camp.org

Veränderungen auf der Workshop-Seite sind auf jeden Fall zu erwarten. Das gilt besonders für die generationsübergreifenden Workshops. Bitte schaut deshalb immer wieder einmal rein.

 

 

 

L02

Erhard/Jürgen

Im Dialog mit unseren Muslimischen Nachbarn - Theologische Herausforderungen

Wer mit seinen muslimischen Nachbarn über den christlichen Glauben ins Gespräch kommen will, muss wissen, dass die Kreuzigung Jesu, sein Anspruch Gott gleich zu sein und das christliche Konzept von Sünde für ihn im höchsten Maße anstößig sind. Ohne ein klares Verständnis dieser Problematik ist es fast unmöglich, mit ihnen in einen fruchtbaren Dialog über den christlichen Glauben zu kommen. Wir werden uns in diesem Workshop mit diesen drei Themen beschäftigen.

L03

Gudrun Gattmann

Wie umarme ich einen Kaktus? Umgang mit Teenies

Sind Teenager wirklich sooo schwierig? Oder gibt es Möglichkeiten dieses Alter positiv und als Geschenk zu sehen? Können hier Eltern, Betreuer und auch die Gemeinde eine große Chance nutzen? Die Kunst, die Balance zwischen Nähe und Distanz, Fürsorge und Loslassen zu finden.

L04

Ulrike Müller

"Kenne ich schon!" oder "Wow, so ist Gott!" Mit Kindern Gott in der Bibel entdecken.

Gott hat es in sich und die Bibel erst recht. "Kenne ich schon!" ist ein berechtigter Protest von Kindern. Sie wollen von einer Geschichte total ergriffen sein (und wir schließlich auch). Das fordert uns auf, die Beschäftigung mit der Bibel offener, kreativer und interaktiver zu gestalten. Dann denken wir: "Wow, so ist Gott!" Super: Mit Kindern zusammen öffnen sich neue Fenster zu Gott (ein "iCOR"-Gedanke).

L06

Dragutin Lipohar

Gebet - höre genau hin! - nicht nur hören, sondern "hin" hören

Beten ist das Öffnen des Herzens gegenüber Gott wie bei einem Freund. Es ist die Vertiefung der Beziehung mit Gott. Dazu gehören das vertrauensvolle, ehrliche Gespräch und das aufmerksame Hören auf Gott. Wir sind gut damit vertraut, wie wir Gott unsere Anliegen vorbringen können. Das Hören ist aber gar nicht so einfach. Manchmal haben wir das Gefühl, als würde Gott schweigen und wir merken vielleicht gar nicht, dass wir noch nicht gelernt haben seine Stimme zu erkennen, das, was er uns sagen will zu hören. Gott freut sich über das Gespräch mit uns und Jesus lädt uns ausdrücklich dazu ein: "Bittet, und ihr werdet erhalten. Sucht, und ihr werdet finden. Klopft an, und die Tür wird euch geöffnet werden. Denn wer bittet, wird erhalten. Wer sucht, wird finden. Und die Tür wird jedem geöffnet, der anklopft."

Themen des Seminars sind unter anderem: Das Gebet, wie wir es kennen und wonach wir uns sehnen. Wie spricht Gott heute zu uns? Wie können wir ihn hören? Wie erkennen wir Gottes Stimme inmitten der vielen verschiedenen Stimmen? Warum die Stille in der Begegnung mit Gott so wichtig ist.

Max. 30 Teilnehmer

L07

Norbert Dorotik

Gewaltfreie Kommunikation/Konsenskultur

Ohne es zu wollen, verletzen wir häufig andere Menschen oder werden von anderen verletzt. Gewaltfreie Kommunikation hilft uns bessere und aufmerksamere Zuhörer zu werden. Zugleich hilft sie uns in unserer Ausdrucksweise ehrlicher und deutlicher zu werden. Norbert Dorotik, Pastor, Administrator und Seelsorger, ist seit vielen Jahren in der Meditation, Beratung und im Bereich der Konfliktlösung tätig. Es wird die Workshopteilnehmer in den spannenden Prozess der gewaltfreien Kommunikation einführen (GFK).

Max. 30 Teilnehmer

L08

Gerlinde Alscher

Verletzt - Enttäuscht - Niedergemacht - und da soll einer vergeben?

Schmerz, der tief sitzt, kommt immer wieder auf. Wie kann ich trotz Verletzung und Enttäuschung wieder Vertrauen fassen und Beziehungen leben? Entdecke die Heilkraft der Vergebung in neuer, tiefer und befreiender Weise. Lerne Wege, Werkzeuge und Einsichten kennen, die dir helfen, kraftvoll in ein neues, von Schmerz und Enttäuschung befreites Leben zu gehen. Gerlinde Alscher ist Mitarbeiterin im DVG und hat viele Vergebungsseminare durchgeführt, die das Leben der Teilnehmer stark verändert haben.

Achtung! Der Vergebungsworkshop findet über drei Tage statt (von Mittwoch bis Freitag).

Max. 30 Teilnehmer

L09

Andreas Pfeifer

Gemeinsam unterwegs - Geistlich wachsen und Freunde erreichen durch kleine Gruppen

Welche Rolle spielt Gemeinschaft für unser geistliches Leben? Wie werden Menschen durch Beziehungen für Jesus gewonnen? Warum sind Kleingruppen ein Hauptmerkmal gesunder Gemeinden? Welche Prinzipien machen Hauskreise dynamisch? Wie kann ich eine kleine Gruppe beginnen und leiten?

Max. 25 Teilnehmer

L10

Marianne und Reinhard Kopp

Großeltern - die unentbehrliche Generation. Impulse für eine gelingende Großelternschaft

Schenken, schlucken, schweigen? Das Predigerehepaar Marianne und Reinhard Kopp hilft Großeltern, ihre eigenen Stärken zu entdecken und gibt praktische Tipps zur Unterstützung der Enkelgeneration. Der Workshop will die Großelterngeneration in vielfältiger und humorvoller Weise stark machen für die Herausforderungen unserer Zeit in Familie, Kirchengemeinde und Gesellschaft.

Max. 30 Teilnehmer

L12

Christian Badorrek

Bibelstunden geben, Leben teilen!

Menschen zu Jesus zu begleiten und ihnen zu helfen, eine Entscheidung für Gott zu treffen - das ist nicht nur unser Auftrag, sondern eine der schönsten Erfahrungen, die das Glaubensleben bereithält. Wenn du dazulernen und dich austauschen möchtest, sei Teil dieses Workshops.

Max. 20 Teilnehmer

L13

Michael Nestler / Wilfried Scheel

Singworkshop: Jugendsingwoche

Während der JuSiWo werden in Zusammenarbeit mit einer Band einzelne Beiträge für das G'Camp sowie für ein öffentliches Konzert am Sabbatabend erarbeitet. Dieser WS umfasst eine ganze Woche. Er beginnt am Freitagabend, dem 29.07. und endet mit dem Konzert am Sabbatabend, dem 06.08.2016. G'Camp-Teilnehmer, die wie die meisten erst am Dienstagabend anreisen, sind herzlich eingeladen, am Mittwoch zur Jugendsingwoche dazu zu stoßen. Für junge Leute von 15 bis 35 Jahren.

Bitte unter "Anmeldung" Jugendsingwoche anmelden: hier.

Ausführlichere Info zur Jugendwoche findet ihr hier.

Workshops über einen Tag

K01

Andreas Erben

"lebensschule - forum zum menschsein" - Ein einfacher Weg zu den Herzen unserer Mitmenschen

Stell dir vor, in eurer Gemeinde treffen sich regelmäßig Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten, um gemeinsam über die Praxis des Lebens nachzudenken. Nach einem Vortrag ergeben sich spontane Gespräche. Mit der Zeit werden aus Fremden Vertraute - und manchmal sogar Geschwister im Glauben.

Max. 20 Teilnehmer

K02

Johannes Hartlapp

Unsere (starke und schwache) Geschichte der Unterschiede

Mut zu echter Mission, Risikobereitschaft und Gottvertrauen waren die Kennzeichen von starken Wachstumsperioden in der Geschichte deutscher Adventgemeinden und Kirchengeschichte allgemein. Angst, krampfhaftes Festhalten und Dogmatismus kennzeichnen die Krise. Wo befinden wir uns heute? Können wir überhaupt aus der Geschichte lernen?
Johannes Hartlapp ist Professor für Adventgeschichte an der Theologischen Hochschule Friedensau.

Max. 30 Teilnehmer

K03

Robert Hering

Flirten und Kennenlernen, lebenslänglich

Von der Sprache der Verliebten lernen für lebenslange Beziehungen. Das Herz verschenken, ohne den Verstand zu verlieren. Das geht und führt zur Wirklichkeit guter Beziehungen. Pastor, Mediator, Ehe- und Familienberater Robert Hering führt in diesem Workshop in die Geheimnisse von Zwiegesprächen und dem Flirten ein. Eine Kommunikation, die nicht nur Paare bereichert und schon viele Krisen überwinden half.

K04

Werner Dullinger

"Menschen führen ist wie Katzen hüten" - ehrenamtliche Mitarbeiter motivieren, befähigen und stark machen

Wie kann ich in meiner Gemeinde ein Leitungsumfeld schaffen, das ehrenamtliche Mitarbeiter motiviert und bei der Stange hält? Diese Frage gewinnt in einer Zeit, in der Menschen sich eigentlich nur kurzfristig und projektorientiert binden, immer mehr an Bedeutung. Werner Dullinger, MA in Leadership und Administration, 16 Jahre lang Jugendabteilungsleiter einer Vereinigung und seit 8 Jahren im Vorstand des  Süddeutschen Verbandes tätig, zeigt, wie Prinzipien aus der Organisationsentwicklung und der Sozialforschung im Gemeindealltag helfen können, dass Mitarbeit in der Gemeinde nicht zur lästigen Pflicht wird, sondern als inspirierend und erfüllend erlebt werden kann.

Dieser Workshop findet nur am Mittwoch statt.

Max. 40 Teilnehmer

K05

Johannes Näther

Starke und Schwache in der Gemeinde

Wie können wir mit den Unterschieden in unserer Gemeinde umgehen? Ignorieren? Verachten? Gemeinde wechseln oder uns von anderen zurückziehen? Was sagt der Apostel Paulus dazu? Wie können Schwache und Starke in einen Prozess des Wachstums zu mehr bewusster Toleranz und Akzeptanz kommen? Johannes Näther, Theologe und Administrator, lädt zu einem theologischen Workshop mit Tiefgang ein. Ein wertvoller Workshop für Leiter aller Generationen. Bitte Bibeln mitbringen.

Max. 30 Teilnehmer

K07

Rolf Pöhler

Zeitgemäße christliche Kommunikation - wie geht das?

Wie kann ich mit postmodernen Menschen über meinen Glauben sprechen? Was sollte ich über meine Gesprächspartner wissen? Worauf muss ich bei mir selbst achten? Wir machen uns Gedanken über unverkrampfte Gesprächsführung, tauschen unsere Erfahrungen aus und lernen, Ängste vor anderen Menschen zu überwinden.

Max. 30 Teilnehmer

K08

Werner Dullinger

iCOR-Workshop - Ein geistliches Zuhause schaffen und Gemeinde neu denken

Junge Menschen brauchen Gemeinde und die Gemeinde braucht junge Menschen. Wie können unterschiedliche Generationen unter einem Dach leben? Wie in einer Gemeinde? Die iCOR-Initiative bemüht sich darum, eine generationsübergreifende Gemeinde zu fördern, die für junge Menschen ein geistliches Zuhause und einen sicheren Zufluchtsort bietet. Werner Dullinger skizzierte das Konzept, das sich hinter dem Begriff iCOR verbirgt.

Dieser Workshop findet nur am Donnerstag statt.

 

 

K09

Martin Wurster

Fesselnde Bilder im Internet - Pornografie und Sexualität

Für viele Männer - nicht nur christliche -, gehört das Aufsuchen von Internetseiten mit pornografischen Inhalten zum alltäglichen Leben. Für einige ist es eine belastende Sünde, für andere eine Sucht und für wieder andere gehört Pornografie zur Entspannung. Was versteht man unter Pornografie? Welchen Einfluss hat sie auf mein Leben, meine Beziehungen? Was steckt hinter meiner Sucht? Wie kann ich lernen, mit meiner Sexualität sinnvoll umzugehen? Wie sieht die Bibel die Pornografie? Therapeut Martin Wurster nähert sich einem schwierigen Thema in einer guten Weise.  Ein echter Männerworkshop für Leiter, Singles, Verheiratete, junge wie ältere Männer.

Der eintägige Einführungs-Workshop findet nur am Mittwoch statt.

K10

Martin Wurster

"Ich bin schwul.": Ein schwieriges Kapitel - Homosexualität und Christen

Homosexualität ist inzwischen in unserer Gesellschaft wie auch in der Kirche zur Realität geworden, die wir nicht mehr leugnen können. Drei bis sieben Prozent aller Menschen haben eine homosexuelle Prägung. Antihomosexualität, Vermeidung und Homophobie können m. E. keine echten Antworten sein. Wie sollen wir als Christen mit diesem Thema, wie mit Homosexuellen umgehen? Wie können christliche Homosexuelle in unserer Gemeinde Heimat finden? Der christliche Therapeut und Seelsorger Martin Wurster versucht eine vorsichtige Annäherung an dieses konflikthaltige Thema.

Dieser Workshop findet nur am Donnerstag statt.

K11

Sylvia Kontusch

„… und ihr habt mich bei euch aufgenommen.“ - Flüchtlingsarbeit als Kirchengemeinde

Welche staatlichen Hilfen sind vorhanden? Wo ist ergänzend unser Einsatz als Kirchengemeinde gefragt? Dieser Workshop verschafft durch ein Planspiel nicht nur einen Überblick über konkrete Nöte und vorhandene Anlaufstellen sondern bietet auch einen Einblick in die Vielfalt und Herangehensweisen der Unterstützungsmöglichkeiten!

Dieser Workshop findet nur am Mittwoch statt.

Max. 25 Teilnehmer

K13

Lothar Scheel /
Jürgen Hildebrandt

Wie starte ich ein soziales Projekt?

Wie kann ich etwas von dem an die Gesellschaft zurückgeben, was ich selbst bekommen habe? Wie kann ich helfen, soziale Notlagen zu lindern und die Lebensumstände von Menschen am Rand der Gesellschaft zu verbessern? Fakt ist: Es gibt Bedürftige in allen Gesellschaftsschichten und in jedem Lebensalter. Es gibt unzählige Möglichkeiten zu helfen,  und das wenigste davon ist spektakulär. Aber jeder kann etwas tun, ob nun als Hausaufgabenbetreuung oder Lernunterstützung für Schülerinnen und Schüler, ob in einem Projekt für alte Menschen, als Mitarbeiter in einem Mutter-Kind- oder offenen Elternkreis, als Mitarbeiter in der Flüchtlingshilfe, als ehrenamtlicher Hospizhelfer oder im Praktikum als Vorbereitung für einen sozialen Beruf. Am Anfang steht oft eine tolle Idee, fast immer aber die eigene Entscheidung, nicht nur Endverbraucher in einer Wohlstandsgesellschaft zu sein, sondern wenigstens etwas uneigennützig zum gemeinsamen Wohl beizutragen. Und manchmal ist aus solchen Entscheidungen auch eine professionelle soziale Einrichtung geworden.

Die Frage ist, wie man so ein Projekt beginnt und sinnvoll organisiert, wie man Mitarbeiter gewinnt, wie man die zuständigen Anlaufstellen ausmacht, Gelder auftut oder Räumlichkeiten findet. Lothar Scheel ist Leiter des AWW in Deutschland und begleitet seit Jahren die sozialen Projekte und Einrichtung der Freikirche und des AWW. Jürgen Hildebrandt ist Leiter des AWW in Bayern und erfahrener Projektmanager. Beide werden den Workshop leiten.

Max. 20 Teilnehmer

K15

Lilija Wendel / Hanna Arhin-Sam

Migration – Flucht: unterwegs, angekommen!?

Krieg, Hunger, Wirtschaftskrise, Globalisierung, Klimawandel, Familiennachzug, Technologien, Push- und Pull Faktoren, Schleuser, Griechenland, Balkanroute, Geld, Angst vor Fremden, Terror, Islamisierung, Kriminalität usw.  – sind Schlagwörter die man in der Diskussion um das Thema Flüchtlinge hört. Laut der Vereinten Nationen befinden sich mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht.  Welche Ursachen führen zur Flucht? Was kann dagegen getan werden? Wie geht es den Menschen auf ihrem Fluchtweg? Was passiert nach Ankunft im Aufnahmeland? Was macht ADRA? Was macht die Adventgemeinde? Und was kann man selber tun?  Ein Workshop mit ADRA Deutschland für mutige und aufgeschlossene Menschen.

Dieser Workshop findet nur am Donnerstag statt.

Max. 30 Teilnehmer

K16

Bernd Wöhner

Über Gott kann ich nicht reden

Fällt es dir auch schwer, einfach so über Gott und deinen Glauben zu reden? Was kann mir helfen, Hemmungen abzubauen? Reden ohne aufdringlich zu werden? Wie kann ich ein zwangloses Gespräch auf Gott und Glauben lenken? Dieser Workshop ist kein Lehr-, sondern ein Erfahrungsworkshop. Wir lernen an- und miteinander.

Dieser Workshop findet nur am Mittwoch statt.

Max. 20 Teilnehmer

K17

Bernd Wöhner

Depression - Wenn das Leben seinen Sinn verloren hat...

Über Depressionen kann man frei reden, solange man nichts damit zu tun hat. Doch wie gehe ich damit um, wenn ich selbst betroffen bin oder mein Angehöriger oder ein Gemeindemitglied? Kann/darf ein gläubiger Christ erkranken? Und wenn Selbstmordgedanken kommen...? Was muss ich über die Volkskrankheit Depressionen wissen?

Dieser Workshop findet nur am Donnerstag statt.

Generationsübergreifende Workshops (1 oder 2 Tage)

G01

Stefan Filter

Kreativer Handpuppenbau - Puppets geschickt selbstgemacht (2 Tage)

Stelle mit Stefan Filter deine eigene Klappmaul-Puppe für den missionarischen Einsatz her! Deine Kreativität entscheidet über den Charakter der Puppe. Material und Nähzubehör werden gestellt. Kostenbeitrag pro Puppe: 15,00 €, incl. Einführung ins Puppenspiel und Basteltipps. Flexible Zeiteinteilung auch außerhalb der Workshopzeiten.

Max. 12 Teilnehmer

G02

Gunnar Scholz / Thilo Foth

Kanutour - In einem Boot - gemeinsam paddeln oder "schwimmen" gehen (2 x 1 Tag)

Ein Workshop für Eltern und Kinder oder Ältere und Jüngere. Schwimmwesten werden gestellt.

Begrenzte Teilnehmerzahl - es werden Fahrer und Pkws benötigt

Die Dauer der Kanutour beträgt ca 2-3 Stunden. Zusätzlich muss die An- und Abfahrtszeit gerechnet werden.

Mittwoch und Donnerstag: Abfahrt ca. 13:15 Uhr -  Ankunft gegen 18 Uhr

G03

Carlos Martinez

Pantomime - Wie macht man das?

Am Freitagnachmittag bietet Carlos Martinez, einer der größten Mimen unserer Zeit, einen ganz besonderen Workshop für Jung und Alt an. Neben grundsätzlichen Informationen wird es viele praktische Übungen und viel zu lachen geben.

Max. 30 Teilnehmer

 

 

G04

Adventjugend

Pinewood-Derby

Hier können Kids, Teens und Jugendliche zusammen mit einem Erwachsenen ihrer Wahl ein Rennauto bauen. Feilt gemeinsam an eurem Modellauto und lasst es auf einer Rennstrecke gegen andere Autos antreten. Auf die Plätze, Fertig, LOS… Vielleicht schafft ihr es ja auf das Siegertreppchen? (Das Material bei diesem Workshop wird gestellt.) 

Mi, Do und Fr jeweils von 14:30 – 17:00 Uhr
Kosten: keine
Max. Teilnehmerzahl: 10 Teams

G05

Adventjugend

Bogenschießen

Schon Robin Hood hat uns gezeigt, wie man am Besten mit Pfeil und Bogen umgehen soll. Kids, Teens und Jugendliche können hier gemeinsam mit einem Erwachsene ihrer Wahl die wesentlichen Regeln und Techniken im Umgang mit Pfeil und Bogen erlernen. Lasst euch diese spannende Möglichkeit nicht entgehen. Vielleicht trefft ihr ja ins Schwarze? Wir wünschen euch auf jeden Fall viel Erfolg! 

Mi, Do und Fr jeweils von 15:00 – 17:30 Uhr
Kosten: keine
Max. Teilnehmerzahl: 10 Teams

G06

Adventjugend

Hochseilgarten - Gemeinsam in die Höhe

Im Hochseilgarten kannst Du in 6-12 m Höhe an Lianen hangeln, mit der Seilrutsche fahren oder auf Seilen balancieren. Der Hochseilgarten fordert jeden auf seine ganz persönliche Weise. Und manches schafft ihr nur in 2er- oder 3er-Teams mit Kooperation und Kommunikation. Selbstverständlich gut gesichert und professionell angeleitet.  

Mi, Do, Fr jeweils von 14:30 – 17:30 Uhr
Mind. Teilnehmerzahl pro Workshop: 8
Max. Teilnehmerzahl pro Workshop: 20
Kosten: 
Kinder, Teens und Jugendliche bis einschl. 17.Lebensjahr: kostenlos. 
Erwachsene: 20,00 € 
Teilnahmevoraussetzungen:
Körpergröße 1,50 m
Bei Minderjährigen: ein ausgefüllter Gesundheitsfragebogen

G07

Adventjugend

Teamparcours - Gemeinsam eine Lösung finden

Als Team erwarten euch verschiedene Aufgaben im Niedrigseilgarten. Werdet ihr gemeinsam eine Lösung finden? Es gibt kein Richtig und kein Falsch – nur das Ergebnis zählt. Wie viel Teamgeist, wie viel Ausdauer steckt in euch? Die ultimative Chance als Team oder als Gemeindefamilie etwas mehr zusammenzuwachsen.  

Mi, Do , Fr jeweils von 14.30 – 17:00 Uhr 
Mind. Teilnehmerzahl pro Workshop: 8
Max. Teilnehmerzahl pro Workshop: 15
Mindestalter: 12 Jahre

G08

Adventjugend

Spiel und Aktion für die gesamte Gemeindefamilie

„Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden, sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen!“ (Oliver Wendell Holmes)Womöglich haben wir mehr voneinander, wenn wir mehr miteinander spielten? In diesem Workshop wollen wir genau das herausfinden, indem wir miteinander, jung und alt, unterschiedlichste Bewegungsspiele für die gesamte Gemeindefamilie testen. 

Mi, Do, Fr jeweils von 14:30 – 17:00 Uhr

G09

Adventjugend

Den Wald mit allen Sinnen erleben

Würdest du einen Baum mit verbundenen Augen ertasten und ihn dann mit offenen Augen wiedererkennen? Probier's aus! Wir wollen gemeinsam- Junge und Lebenserfahrene- den Wald genauer unter die Lupe nehmen und in einem Waldspaziergang das Ökosystem mit allen Sinnen erforschen. Durch Beobachtungen, Sinnesübungen und Spiele werden wir Zusammenhänge des Waldes erarbeiten und seinen Nutzen näher kennen lernen.

Mi, Do, Fr jeweils von 15:00 – 17:00 Uhr